Gesündere Haut durch bionome Hautpflege

Die Bionomie beschäftigt sich als Wissenschaft mit den Gesetzen des Lebens. Eine bionome Kosmetik nimmt diese Gesetze als Leitschnur für die Entwicklung und Herstellung ihrer Produkte. Sie berücksichtigt dabei sowohl die spezifischen Stoffwechselvorgänge des menschlichen Organismus und der Haut als auch die der Umwelt.

Erstes Ziel einer bionomen Kosmetik ist eine optimal auf die Bedürfnisse der Haut zugeschnittene Schönheitspflege, die auch langfristig nicht zu Reizungen und Allergien führt. Die Inhaltsstoffe sollen im harmonischen Einklang mit der Physiologie und Anatomie der Haut stehen. Deshalb werden in der bionomen Kosmetik möglichst viele Inhaltsstoffe verwendet, die einen hautverwandten Aufbau haben, beziehungsweise von Natur aus im Organismus vorkommen. Dadurch erreicht man eine langfristige Verträglichkeit und optimale Pflege.

Die meisten konventionellen Pflegeprodukte wirken zwar auf Anhieb nicht unverträglich, führen aber im Laufe der Zeit zu Sensibilisierungen gegenüber bestimmten Inhaltsstoffen, die sich zu Allergien entwickeln können. Duftstoffe und die als Konservierer eingesetzten Parabene zählen hier zu den häufigsten Auslösern.

Eine bionome Kosmetik stützt sich auf Erkenntnisse der Dermatologie und Allergologie und verwendet nur Inhaltsstoffe, deren Wirkungen ausreichend belegt sind. Sie verzichtet auf Inhaltsstoffe tierischen Ursprungs, auf chemische Konservierer, Mineralöle und Duftstoffe. Bionome Pflegeprodukte zeichnen sich durch eine harmonische Rezeptur aus hautfreundlichen pflanzlichen Ölen, Vitaminen und mehrschaligen Liposomen aus hautidentischen Lipiden aus.

Eine intakte Hautbarriere ist der Schlüssel zu einer gesunden und gepflegten Haut

Bei trockener, empfindlicher oder schuppiger, rauer Haut liegt meist ein Defizit bei den Lipiden in der Hautbarriere zwischen den Zellen vor. Der Haut mangelt es an bestimmten Fetten, sie kann keine Feuchtigkeit binden. Die Hautbarriere zwischen den Zellen ist nämlich wie der Mörtel zwischen den Backsteinen einer Mauer: Ist sie gestört, können Fremdstoffe durch die Lücken eindringen und das Gleichgewicht der Haut stören. Ist sie dagegen intakt, schützt sie wirkungsvoll vor schädlichen Einflüssen und sorgt für ein ebenmäßiges Hautbild. Ursachen einer gestörten Hautbarriere können genetischer oder hormoneller Art sein, aber auch in einer falschen Pflege mit Mineralölen, Mineralwachsen und aggressiven Reinigungsprodukten zu finden sein.

Eine bionome Hautpflege unterstützt Regeneration und Aufbau einer gesunden Hautbarriere auf natürliche Weise, indem sie der Haut alle notwendigen Stoffe in Form von Liposomen aus hautidentischen Lipiden, Ceramiden, Linolsäure und anderen wertvollen Fetten zur Verfügung stellt. Studien belegen die nachhaltige Wirksamkeit und Verträglichkeit. Bereits nach einer Woche steigert sich die Hautfeuchtigkeit erheblich, langfristig wird das Immunsystem der Haut unterstützt, Überverhornung und festsetzende Mitesser verschwinden, einer vorzeitigen Hautalterung wird entgegengewirkt.

Beitrag kommentieren