Heizung

In den letzten Jahren sind für Haus- und Wohnungseigentümer die bis dahin als Nebenkosten bezeichneten Ausgaben für den Energieverbrauch zum Heizen nahezu explosionsartig gestiegen. Nahezu jede Energieform ist erheblich teurer geworden, besonders Strom, Gas und Erdöl. Deshalb wundert es nicht, dass immer mehr Menschen sich dafür interessieren, wie man auf diesem Gebiet Kosten einsparen kann und dabei auch noch zukunftsorientiert handelt. Effektives und kostengünstiges Heizen, niedriger Stromverbrauch und trotzdem umweltbewusstes Handeln ist nicht nur aktuell, sondern auch in vielerlei Hinsicht unverzichtbar. Inzwischen bietet der Fachmarkt hier einige Alternativen, die auch staatlich gefördert werden. Weitere Informationen und detaillierte Auskünfte über die verschiedenen Techniken erhalten Sie hier!

Die geringen Heizungsvorlauftemperaturen bringen der Flächenheizung einen Vorteil, der sich in Verbindung mit Wärmeerzeugungsanlagen zeigt – mehr zum Thema erfahren Sie im vorliegenden Beitrag.

Ölpreisbindung - Auswirkungen

Zum ersten Mal hat ein deutscher Erdgasimporteur die Bindung des Gaspreises an den Ölpreis aufheben können. Doch ob sich für den Verbraucher dadurch Etwas ändert bleibt abzuwarten.
Wärmegewinnung bzw. Heizen mit Holzpellets ist für viele Hausbesitzer in unseren europäischen Nachbarländern selbstverständlich und eine kostengünstige sowie umweltfreundliche Alternative.
Die Niedertemperaturtechnik ist eine weitere Variante, um die verbrauchte Energie möglichst effektiv zu nutzen.
Wurde noch vor wenigen Jahrzehnten die Elektroheizung empfohlen, so muss man deren Einsatz heute kritisch als wenig effizient betrachten.
Es ist erstaunlich, dass sich allein durch die Beachtung von Energiespartipps nicht unerhebliche Beträge an Heizkosten einsparen lassen.
Die überwiegende Zahl der deutschen Haushalte verfügt über eine Gasheizung, die zwar verhältnismäßig umweltfreundlich und emissionsarm arbeitet, jedoch mit fossilem Brennstoff arbeitet.
Zwar kann in unseren Breitengraden die Solarheizung kaum zur alleinigen Energieversorgung dienen, doch der komplette Warmwasserbedarf sowie teilweise auch die Gebäudebeheizung lassen sich darüber tätigen.
Zwar hat sich auch die Technik der Ölheizung weiterentwickelt und ist wesentlich wirtschaftlicher als früher, dennoch gehört diese Form der Wärmegewinnung sicherlich bald der Vergangenheit an.
Die Nutzung von Erdwärme gehört zu den besonders empfehlenswerten Varianten der Wärmegewinnung. Die Wärmepumpe ist für viele Neubauten eine gute Alternative zu fossilen Brennstoffen.
Eigentlich könnte die so genannte Brennwerttechnik längst in vielen Haushalten zum Einsatz kommen, doch erst die steigenden Energiekosten haben dazu geführt, dass man sich mit dieser Einsparvariante wirklich beschäftigt.
Die Brennstoffzellentechnik ist als zwar noch nicht genügend ausgereift, um für Heizungs- und Wärmeversorgung eines Hauses als wirkliche Alternative zu dienen – doch es handelt sich nur um eine Frage der Zeit, bis diese schier unerschöpfliche Energiequelle zur Verfügung steht.