Kinotakara Baumessigpflaster: Gesünder dank Kinotakara
Kinotakara ist ein äußerst effektives Mittel zur Entschlackung und Entgiftung des Körpers. Das Kinotakara Pflaster stammt ursprünglich aus Japan und hat sich dort schon längst auf dem Gesundheitsmarkt durchgesetzt. Aber auch bei uns wird das Entgiftungspflaster langsam bekannter, so gibt es bei bereits 8 Mitbewerber auf dem europäischen Markt.
Die Inhaltsstoffe von Kinotakara
Baumessigextrakt:
Eigentlich ist es einfach das Harz der Buche, des Sakurabaumes und der Eiche, aber in diesem Zusammenhang wird es meist als Baumessig bezeichnet. Baumharz hat ein sehr gutes Absorptionsvermögen und ist daher ideal zur Anregung der Blutzirkulation, der Wundheilung und des Stoffwechsels.
Negative Ionen aus dem Edelstein Turmalin:
Negative Ionen neutralisieren Freie Radikale, die dem Körper schaden und auch verantwortlich für den Alterungsprozess sind.
Chitosan:
Chitosan ist dafür bekannt das Krebsrisiko zu mindern und wirkt zudem für die Haut pflegend und feutigkeitsspendend.
Weitere Inhaltstoffe des Kinotakara Pflasters sind Vulkangaspuder (auch Perlenpuder genannt), reine Kieselerde und Dextrin.
Das Wirkprinzip von Kinotakara
Sakurabäume sind bekannt für ihre starke Saugkraft. Bis zu 4000 Liter Wasser kann ein solcher Baum pro Tag aus dem Boden saugen.
Die Saugkraft in Kombination mit der Lehre der Fußreflexzonen regt die Lymphe dazu an, Gift- und Abfallstoffe aus dem Körper zu leiten.
Das Turmalin (Edelstein) in Pulverform enthält eine hohe Dichte an negativ geladenen Teilchen, sogenannten Negativ-Ionen. Freie Radikale die normalerweise unserem Körper schaden und altern lassen, werden durch das fein zermahlene Pulver neutralisiert.
Das Herstellungsverfahren von Kinotakara
Die Baumessigextrakte, die für die Kinotakara Pads verwendet werden, gewinnt man aus Sakurabäumen, Eichen und Buchen ohne dem Baum zu schaden. Die Baumharzextrakte werden aus den bis zu 800 Jahre alten Bäumen einfach herausgemolken wie man es auch von Kautschukbäumen kennt. Dazu wird der Baum leicht angeritzt und im Anschluss wieder verschlossen.
Bei den meisten anderen Vitalpflastern bzw. Pads werden Bambusextrakte eingesetzt. Der Bambus wird dabei einfach zu einem Brei verarbeitet, aus dem dann das Extrakt gepresst wird.
Vitalpflaster im Vergleich
Es wurden verschiedene Vitalpflaster verglichen mit der Hilfe eines Ionen-Messgerätes, dabei wurden große Unterschiede zwischen den Entschlackungspflastern festgestellt.
Mit über 1000 gemessenen Negativ-Ionen pro Pflaster ging das Kinotakara Pad deutlich als Sieger hervor, wenn man bedenkt, dass das Zweitplatzierte Produkt nur 9 Negativ-Ionen pro Pflaster enthielt.
Unterschied zwischen den verschiedenen Preisklassen
Häufig werden für die günstigeren Kinotakara Produkte nicht die "echten" Zutaten verwendet. So enthalten die Billigprodukte häufig statt dem Baumessig des Sakurabaumes, die Essigderivate von Bambus und Eukalyptus.
Weitere Artikel in der Rubrik Gesundheit
- 1: Medikamenteneinnahme was ist zu beachten?
- 2: Nahrungsmittelallergie
- 3: Stabile Hautflora - Abwehrorgan Haut
- 4: Omega-3 Fettsäuren und Omega-6 Fettsäuren
- 5: Natürlicher Wirkstoff - Nachtkerzenöl
- 6: Trennungen senken die Lebenserwartung
- 7: Mein Partner trinkt Alkohol
- 8: Zahnweiss - Die Zähne erfolgreich bleichen
- 9: Zahnbleaching: Ablauf eines Bleachings beim Zahnarzt
- 10: Darmreinigung: Wie Sie ganz einfach Ihren Darm reinigen können
- 11: Zähne putzen aber richtig
- 12: Home Bleaching - Eine gute Idee?