Hochzeit

Der Tag der eigenen Hochzeit ist für viele Menschen von besonderer Bedeutung. Deshalb möchte natürlich jeder, dass er rundherum gelingt. Grundlage dafür ist eine gute Planung. Dabei muss man sich auf den Rat von Familienmitgliedern und Freunden verlassen oder ggf. selbst Auskünfte einholen, denn meist fehlt doch die entsprechende Erfahrung.
Die nebenstehend aufgeführten Seiten möchten Ihnen Anregungen, Tipps und Tricks geben, aber auch über Nützliches, Wissenswertes und Interessantes berichten. Vielleicht möchten Sie das Eine oder Andere bei Ihrer Hochzeitsplanung berücksichtigen.
Wir wünschen Ihnen ein angenehmes Stöbern auf diesen Seiten.

Wie viele andere Dinge rund um eine Hochzeit hat auch die Hochzeitstorte symbolischen Charakter.
Alternativ zur kirchlichen Trauung durch einen Pfarrer bevorzugen inzwischen auch viele Brautpaare die Gestaltung der Zeremonie durch einen freischaffenden Theologen.
Die Brautmoden bieten heute viele verschiedene Modelle an Brautkleidern an, wobei man zwischen fünf gängigen Typen wählen kann.
Bereits im 13. Jahrhundert gehörte der Ringtausch zur kirchlichen Trauungszeremonie und auch heute ist der Ehering für viele Paare etwas ganz Besonderes.
Zwar soll eine Ehe lebenslang halten, doch für den leider häufig auftretenden Fall einer Trennung ist ein Ehevertrag durchaus Grundlage für eine Abwicklung der Scheidung ohne großen Streit.
Besondere Brautkleider gibt es erst seit etwa 150 Jahren, wobei es ursprünglich keineswegs weiß war, sondern eher vom Reichtum der Familie der Braut zeugte.
Während es vor noch nicht allzu langer Zeit üblich war, dass Ehepaare den Namen des Mannes führten, hat das 1994 reformierte Namensrecht die Möglichkeit geschaffen, auch die Wünsche der Frau bzw. beider Eheleute zu berücksichtigen.
Ein zünftiger Polterabend als Abschied vom Junggesellenleben soll dem künftigen Ehepaar Glück bringen, wozu altes Porzellan zerdeppert wird, welches von ihnen aufgefegt werden muss.
Es ist Brauch, dass der Vater der Braut eine Hochzeitsrede hält, aber auch der Vater des Bräutigams und Letzterer selbst können eine Rede halten, ebenso wie Trauzeugen und jeder andere Gast.